Hallo ihr Lieben,
die Woche war leider viel zu kurz. Ich hatte einen super schönen Urlaub mit bomben Wetter! Es tat sehr gut einfach mal die Seele baumeln zu lassen, obwohl mir das die ersten zwei Tage gar nicht so leicht viel. Aber dennoch stellt sich allein schon wegen der hohen und ungewohnten Temperaturen eine langsamere Gangart ein und somit auch die Entspannung.
Da ich euch nicht mit den typischen Urlaubsbildern am Strand langweilen will, zeig ich euch lieber ein paar Eindrücke aus der wunderschönen Altstadt von Rhodos. Die Altstadt von Rhodos ist von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützt. Die Außenmauern entsprechen noch dem mittelalterlichen Stil, innen wurde aber nicht viel Wert auf einen originalgetreuen Nachbau gelegt. Ein Besuch lohnt trotzdem, denn es gibt viele Bodenmosaike (hauptsächlich von der Insel Kos) zu bewundern und eine Menge Atemberaubende Bauten zu bewundern!

 
Hello my friends, 
Unfortunately the week was too short. I had super great holidays with awesome weather! 
I don´t want you bored with the typical vacation pictures at the beach, I'll show you a few impressions from the beautiful old town of Rhodes. The old town of Rhodes is protected by UNESCO. The outer walls are still appropriate to the medieval style, unbelievable and so old, it was fantastic. Worth is a visit anyway, because there are many floor mosaics (mainly from the island of Kos) and a lot of buildings were built in the 1400- 1500 century.

 
Wenn man vom Mandraki-Hafen aus in die Altstadt geht, stößt man ziemlich schnell auf der rechten Seite auf die Ritterstraße. Im 14. und 15. Jahrhundert hatten die Ordensritter zu beiden Seiten der Gasse die Herbergen für die einzelnen Landsmannschaften. Mehrere der Häuser tragen noch die steinernen Wappen der Landsmannschaften bzw. der verschiedenen Großmeister.
 

 

In dieser Gasse befindet sich außerdem das Ordenshospital. Hinter dem zweiten Bogen, der die Gasse überspannt, endet die Ritterstraße und man befindet sich auf dem Kleoboulos-Platz. Zur rechten Seite befindet sich dann der Durchgang zum Großmeisterpalast. Dieses Gebäude wurde von den Italienern während der Besatzungszeit vollständig neu aufgebaut, da der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert einer gewaltigen Explosion im Jahre 1856 zum Opfer fiel (ein vergessenes Pulvermagazin flog in die Luft). Über 800 Menschen kamen dabei ums Leben.