Hallo ihr Lieben,
ich sitze im Zug nach Santa Nirgendwo und schaue mich um. Mir gegenüber sitzt eine ältere, hübsch rausgeputzte Dame und liest in ihrer Zeitung. Links von ihr sitzt ein junger Mann, ganz in hipster Manier mit rostroter Röhrenjeans, pinken Turnschuhen und einem Kermit grünen Poloshirt von Lacoste.
Darüber eine Daunenweste von Moncler und gelbe Kopfhörer. Ein Label jagt das Nächste. An der darauf folgenden Station steigt ein Mädchen mit grünen Haaren und einem "fuck you" Pullover ein. Tja, Hamburger sind halt sehr vielseitig was die Mode betrifft. Von der Schanze bis nach Eppendorf... Unterschiedlicher könnten die Gegensätze nicht sein. Bahnfahren wird zum Erlebnis, manchmal sind sie gut und manchmal auch nicht. Merkwürdig finde ich nur diese neuen und immer schneller hochpoppenden Stile. Grunge (der war wirklich cool) goth, alternativ, emo.... Und nun der Hipster... Ich finde es ja grundsätzlich toll, wenn Leute ihre Meinung in ihrer Mode widerspiegeln, aber warum muss es immer ins Extreme umschlagen? Entweder Styler bis in die Haarspitzen oder Penner, überspitzt ausgedrückt. Hamburger Mode ist manchmal sehr seltsam.

Hy my friends,
"hipsters are a subculture of men and women typically in their 20's and 30's that value independent thinking, counter-culture, progressive politics, an appreciation of art and indie-rock, creativity, intelligence, and witty banter. The greatest concentrations of hipsters can be found living in the Williamsburg, Wicker Park, and Mission District neighborhoods of major cosmopolitan centers such as New York, Chicago, and San Francisco respectively. Although "hipsterism" is really a state of mind,it is also often intertwined with distinct fashion sensibilities. Hipsters reject the culturally-ignorant attitudes of mainstream consumers, and are often be seen wearing vintage and thrift store inspired fashions, tight-fitting jeans, old-school sneakers, and sometimes thick rimmed glasses. Both hipster men and women sport similar androgynous hair styles that include combinations of messy shag cuts and asymmetric side-swept bangs. Such styles are often associated with the work of creative stylists at urban salons, and are usually too "edgy" for the culturally-sheltered mainstream consumer."